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Doppel-Interview: Mannschaft wird noch besser werden

2017-08-08 10:16 von Philipp Pfannkuche

Von Dr. Peter Schütze

Erfolgsmeldungen aus der Reichsmark haben einen hohen Aufmerksamkeitswert. Und sie sind in letzter Zeit, auch wenn die Regionalliga-Damen den Abstieg nicht vermeiden konnten, nicht selten. Die letzte Freuden-Botschaft brachte das Herren-Team aus der Senne mit heim: Aufstieg in die Regionalliga. Dazu äußern sich in einem Doppel-Interview Head-Pro Holger Böhme und Captain Carsten Tilse.

Wie fühlt sich ein Aufstieg nach einer solch finalen Nerven- und Kraftprobe wie der auf Gut Welschof an?

Böhme: Ein Aufstieg ist immer etwas Besonderes. Auch wenn es in meinen 25 Berufsjahren der wahrscheinlich 30. Aufstieg ist, kann ich mich immer noch richtig darüber freuen. Vor allem tue ich das für die Mannschaft, die Großes geleistet und erreicht hat.

Tilse: So etwas, wie auf Gut Welschof passiert ist, löst erst einmal Erleichterung und Genugtuung aus. Wir haben einen Auftrag erfüllt. Das hat mich wie alle Mannschaftskollegen mit Stolz und Freude erfüllt. Ich glaube, jeder aus unserem Team hat sich für den anderen mitgefreut; denn nicht die Einzel-Leistungen, sondern die Team-Qualität ist mit diesem Aufstieg belohnt worden.

Etwa bei Halbzeit geriet das Unternehmen Aufstieg noch einmal in Gefahr, weil Gütersloh Boden gut gemacht hatte und nun erst recht seine Chance witterte.

Böhme: Ja, das war sicherlich eine gefährliche Spiel-Situation, die wir jedoch mit unserer hohen spielerischen Qualität und beachtlichen Nervenstärke gemeistert haben. Wahrscheinlich hatten die Gütersloher auch hoch gepokert, indem sie ihre besten Spieler nach vorn geschickt haben, aber wir hatten die richtige Antwort auf diesen Schachzug.

Tilse: Auf dem Platz in der Senne, der keinen Fehler verzeiht, hatten wir anfangs einige Probleme, aber dann hat die Mannschaft reagiert, die Kampfansage der Gütersloher voll angenommen – ein Beweis dafür, welche spielerische, mentale und soziale Kraft in unserem Team steckt.

Die Liga-Saison ist mit dem für den DOGC optimalen Ergebnis zu Ende gegangen. Die Erwartungen sind erfüllt. Wie geht es weiter?

Böhme: Nach dem Aufstieg in der Schniewind-Runde in die 2. WSMP-Liga und dem Sprung in die Regionalliga wollen wir jetzt das “Triple” schaffen, den Sieg beim Westfälischen Clubpokal. Aber Ihre Frage zielt sicherlich über dieses regionale Event hinaus auf 2018.

Tilse: Die Rückkehr gestandener Spieler in den DOGC und die Verpflichtung eines neuen Head-Pros hat im Club sicherlich Erwartungen geweckt. Ich glaube, wir haben sie bisher alle erfüllt, weil wir wirklich gut aufgestellt sind und es auch bleiben wollen. Wir nehmen jetzt in der Regionalliga den Platz von Royal Dortmund ein, aber – wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht – haben sich die westfälischen Mannschaften dort zuletzt nicht etablieren können.

Also dann sind wir schon bei “Zukunftsmusik”. Ist das DOGC-Team schon reif für die Regionalliga und die dort erhöhten Qualitäts-Anforderungen?

Böhme: Regionalliga ist schon eine ganz andere Hausnummer. Aber geben Sie mir ein halbes Jahr – und die Mannschaft wird den Herausforderungen, die sie erwarten, gewachsen sein. Und das, obwohl durch die Einzel und Vierer, die in der Regionalliga an einem Tag gespielt werden müssen, auch die rein physischen Anforderungen schon beträchtlich sind. Aber unsere Mannschaft ist noch lange nicht am Ende ihres Leistungsvermögen. Sie kann noch erheblich besser werden – und sie wird noch besser werden.

 

Tilse: Jetzt wollen wir erst einmal unseren Erfolg genießen. Aber ich bin mir sicher, dass wir zur gegebenen Zeit auf die gestiegenen Anforderungen gut vorbereitet sein werden. Qualität und Struktur unseres Teams sind vielversprechend. 



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