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Gruppeneinteilung: Zufriedenheit und Zuversicht

2017-12-07 17:06 von Philipp Pfannkuche

Von Dr. Peter Schütze

Zufriedenheit, Zuversicht, Vorfreude – diese drei Vorzeichen prägten die Reaktionen auf die jetzt erfolgte Gruppen-Einteilung für die Golf-Saison 2018. Sie ging ohne – unliebsame – Überraschungen wie im vergangenen Jahr, als die Damen-Mannschaft dreimal in den Taunus geschickt wurde, vonstatten.

“Eine ausgeglichene Gruppe, in der Wasserburg Anholt und Teutoburger Wald um den Aufstieg spielen sollten”, beurteilte Head-Pro Holger Böhme die Regionalliga-Staffel West 1, in die seine Herren-Mannschaft eingeordnet ist. Sie ist neben Münster-Tinnen und Oldenburger GC eine von drei Aufsteigern aus der Oberliga in dieser Gruppe. “Hier sollten wir unsere reellen Chancen auf den Klassenverbleib nützen”, ist der Cheftrainer guten Mutes. Und das aus gutem Grund: Sein Team ist als bestes von 80 Oberligisten in Deutschland in die dritthöchste Klasse aufgestiegen. Aber gleich an den ersten beiden Spieltagen (13. und 27. Mai) stehen die Herren aus der Reichsmark in Anholt und auf dem ungeliebten Kurs in Halle vor echten Bewährungsproben. Zwischen dem Gastspiel bei der stark verjüngten Truppe von Münster-Tinnen (24. 6.) und dem Abschluss in Oldenburg (5. 8.) liegt das Heimspiel (22. 7.)

Optimistische Töne schlägt auch Captain Carsten Tilse an: “Bei dieser Gruppen-Konstellation sollten wir nicht mit Angstschweiß-Ausbrüchen und Herzinfarkt-Gefahr in die Saison gehen. Wir haben einen starken Kader, genug Qualität und Selbstvertrauen, um uns in der Regionalliga zu behaupten.”

Neu in Böhmes Kader sind der von Gut Berge aus Gevelsberg gekommene Lars Sondermann (Hcp. 1,4) sowie der bei Royal Dortmund groß gewordene, zwischenzeitlich für Bergisch Land Wuppertal spielende Noah Curdt, der schon einige Zeit beim DOGC trainiert und sich 2017 von Handicap 10,1 auf 4,6 heruntergespielt hat. “Wir werden ihn behutsam weiter aufbauen”, will der Cheftrainer den Junior nicht überfordern. Abwarten muss er noch, inwieweit Valentin Brand die Abitur-Vorbereitungen in Anspruch nehmen, wie Henrik van Zwoll das in Heidelberg begonnene Zahnmedizin-Studium mit Sport vereinbaren kann und wie und wo Michael Hegemann nach erfolgreich absolviertem Ingenieur-Studium den Einstieg ins Berufsleben bewältigt.

Die nach neun Jahren aus der Regionalliga abgestiegenen DOGC-Damen treffen in der Oberliga auf den Ortsrivalen Royal, Münster-Tinnen, GC Lippstadt und Gut Neuenhof. In dem Team, das weiterhin von Stephan Wittkop trainiert wird, tauchen mit der aus der AK 30 “beförderten” Medizinerin Dr. Siri Wiesmann und der 18-jährigen Victoria Dreve (Hcp. 6,1) vom Gut Neuenhof zwei neue Gesichter auf. Um einen weiteren Zugang bemüht sich Sportwartin Gaby Weidlich, die von der außerordentlichen Mitgliederversammlung offiziell in ihrem zuvor kommissarisch ausgeübten Amt bestätigt wurde.

Zuversichtlich blickt Stephan Wittkop (“Ich bin voll motiviert für frischen Wind und gutes Golf  in der Mannschaft”) in die neue Saison. “In dieser Gruppe wollen wir aufsteigen, also in die Regionalliga zurückkehren, erst recht wenn sich die letzte ins Auge gefasste Verstärkung realisieren lässt.” Das Team, für das er auch wieder mit Captain Ilka Kummer rechnet, sei zwar im Umbruch, habe aber durch seine jungen Spielerinnen Perspektive. “Da kann etwas wachsen!”

Traditionsgemäß starten die Damen am  13. Mai mit dem Heimspiel, dann folgen die Aufgaben in Lippstadt, MS-Tinnen, beim RSB und im Gut Neuenhof.

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