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Kronen Cup: Tischler im Finish bärenstark - Wolf findet zu alter Klasse zurück

2017-06-07 17:00 von Philipp Pfannkuche

Von Dr. Peter Schütze

Große Überraschungen blieben aus. Beim Kronen-Cup, der sportlich wichtigsten Veranstaltung bei den 53. Offenen Meisterschaften des Dortmunder Golfclubs, dominierten die Favoriten. Im “M&M-Duell” der mit 45 Teilnehmern besetzten Herren-Konkurrenz setzte sich Matthias (Tischler) mit 70 Schlägen gegen den Par spielenden Michael (Hegemann) durch und zog nach Open-Siegen mit dem dreimal erfolgreichen David Smolin (diesmal nicht am Start) gleich. Bei den Damen kam es zu dem erwarteten Vierkampf zwischen den DOGC-Assen Ilka Wolf und Andrea Marx und den Mülheimer Top-Spielerinnen Nina Birken und Nicol Elshoff, den Wolf mit 73 Schlägen vor den beiden Gästen von der Ruhr gewann.

Die beiden erklärten Favoriten der Herren-Konkurrenz lagen vor der Schluss-Bahn noch Kopf an Kopf. Dann unterlief Hegemann ein Bogey, während Tischler ein Birdie präsentierte. Den mit drei von sechs Birdies gestarteten Sieger, der mit seinem Score die von Jan Pinner (2014) und Michael Hegemann (2013) gehaltene Open-Bestmarke einstellte,  belohnte neben dem ersten Preis auch das neue + 0,7-Handicap.

Hinter den beiden Plus-Handicapern feierten zwei DOGC-Spieler beachtliche individuelle Erfolgserlebnisse. Tim Seseke, auf der Front-Nine par, stürmte mit einer blitzsauberen 74er-Runde auf den dritten Platz, zum Gewinn der Netto-Klassen mit 41 Punkten und zum auf 5,5 gesteigerten Handicap. Stefan Lentz tat es ihm mit 76 Schlägen (= Netto A-Zweiter) und einer Unterspielung um sechs Punkte auf 5,8 nahezu gleich.

“Das war die erste richtig gute Runde in diesem Jahr. Ich nähere mich wieder meinem alten Schwung”, freute sich die in den vergangenen Wochen oft mit ihrem Spiel hadernde Ilka Wolf über ihren Sieg. “Ich hoffe, dieses gute Gefühl, mit in die nächsten Wochen nehmen zu können.” Mit 73 Schlägen spielte die 27-Jährige das zweitbeste Open-Ergebnis aller Zeiten ein, es lag nur um einen Schlag über dem Rekord-Score von Nina Birken aus dem Jahre 2011. Die frischgebackene Deutsche Meisterin der AK 30 Damen kam mit 76 Schlägen, darunter dem longest drive, auf den zweiten Platz, weil sie an der Vier einen Triple-Bogey nicht vermeiden konnte. Somit war der Erfolg der siebenmaligen Dortmunder Stadtmeisterin, die auf der Back-Nine eins unter blieb und ihr Handicap von 2,1 auf 1,8 unterspielte, nicht mehr gefährdet. 

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