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Regionalliga-Damen: Ein Abschied mit Anstand und Haltung

2017-08-08 12:10 von Philipp Pfannkuche

Von Dr. Peter Schütze

Das war ein Rekord. Zum Regionalliga-Abschied beim Serien-Sieger Hof Hausen an der Sonne schlug die jüngste Damen-Mannschaft ab, die der Dortmunder Golfclub jemals in ein Liga-Spiel geschickt hat. Sie war im Schnitt 18,7 Jahre jung. Und sie hielt sich wacker, kam zwar über den letzten Platz in der Tageswertung nicht hinaus, doch fehlten ihr bei 70 über CR lediglich drei Schläge zum Vierten, GC Kronberg, der in der Abschluss-Tabelle hinter den einen Durchmarsch von der Oberliga in die Zweite Bundesliga bejubelnden Gastgeberinnen den zweiten Rang  belegte. “Es war wie schon zwei Wochen zuvor in Kronberg ein motivierter und ambitionierter Auftritt der jungen Truppe, die sich mit Anstand und Haltung aus dieser Klasse verabschiedete”, zollte Pro Stefan Wittkop seinem Team ein Kompliment. “Keine hat sich hängen lassen oder ein schiefes Gesicht gezogen, dass sie trotz des bereits feststehenden Abstieges in die Oberliga spielen sollte. Mit ihnen zu arbeiten, hat Spaß gemacht.”

Nach der letzten Vorstellung im Taunus war für den Pro auch Gelegenheit geboten, ein Fazit der Saison in der Regionalliga zu ziehen. Wittkop analysierte: “Wir haben uns von Anfang an keine Illusionen gemacht, weil wir wussten, wie schwer ein Überleben in dieser Klasse sein würde, sind freilich nicht ohne Hoffnung in die Saison gegangen. Aber uns haben durchweg oben zwei Spielerinnen gefehlt, die konstant eine Siebziger-Runde hinlegen.” Das war auch am Sonntag der Fall. Doch auf Hof Hausen war schon in groben Umrissen zu erahnen, wie es mit dem Damen-Team des DOGC demnächst in der Oberliga weitergehen könnte. “Wir haben eine gewisse Basis mit entwicklungsfähigen jungen Spielerinnen, brauchen aber einen Neubeginn mit am besten zwei neuen Kräften und einer zielgerichteten Konzeption, um Qualität zurückzugewinnen”, erklärte der Pro. 

Im Hof Hausen, wo im DOGC-Team Andrea Marx, Clara Burmann, Emma Schwartz, Anna Sybrecht und  Franziska Schaefermeyer fehlten, unterspielte sich Johanna Schwartz mit 86, die auch Anna Lina Hillmann erreichte. Theresa Staerk kam auf 88, Vanessa Girke auf 90 und die Debütantin Liza Charlotte Schulte auf 95. Den besten DOGC-Score fuhr Ilka Wolf mit 80 ein.

 

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