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Regionalliga-Damen: Wittkop lobt ambitionierten Auftritt

2017-07-25 11:51 von Karin Burckhardt

von Dr. Peter Schütze

Der Tenor des Trainers war ausgesprochen positiv: “Wir haben auf dem schönen Platz in Kronberg in reizvoller Umgebung des Schlosses, bei herrlichem Golf-Wetter, in bester Stimmung und bei ansprechender Motivation einen guten Regionalliga-Spieltag absolviert”, war Pro Stephan Wittkop mit dem Ausflug in den Taunus sehr zufrieden. Dies umso mehr, als sich die Mannschaft “nach dem verkorksten Heimspiel und dem damit besiegelten Abstieg” nicht hängen ließ, vielmehr einsatzfreudig und ambitioniert auftrat und sich in der Tageswertung hinter dem Gruppensieger und neuen Zweit-Bundesligisten Hof Hausen (37 über CR), den Gastgeberinnen (38) und Köln (48) auf den vierten Platz (70) spielte.

Dabei hatte es der mit 4434 m relativ kurze Kronberger Par-68-Kurs in sich. “Man musste schon beim Abschlag auf den Fairways den richtigen Platz finden, um die schrägen und schnellen Grüns, auf dem die Fahnenpositionen grenzwertig gesteckt waren, anspielen zu können”, analysierte Wittkop die Herausforderungen des Platzes. “Da waren präzises Spiel und höchste Konzentration gefordert, Fehler folgenschwer.” 

Am besten von den Dortmunderinnen, denen Clara Burmann, Anna Lina Hillmann, Johann Schwartz und Theresa Staerk nicht zur Verfügung standen, kam Emma Schwartz mit diesen Bedingungen zurecht. Mit 80 Schlägen unterspielte sich die Abiturientin und lag einen Schlag vor Andrea Marx, die ebenso wie Vanessa Girke (83) nach den Worten von Wittkop, Probleme auf den Grüns hatte. Captain Ilka Wolf hatte eine schwache Front-Nine (+ 12), “weil sie mit ihrem langen Spiel haderte” (Wittkop), absolvierte die zweiten neun Bahnen aber mit 35 Schlägen. Franziska Schaefermeyer kam auf 83 und Anna Sybrecht auf 86.

Die DOGC-Damen stehen nach zehn Jahren Regionalliga-Zugehörigkeit als Absteiger fest. Um den zweiten kommt es am letzten Spiel im Hof Hausen an der Sonne zu einem Duell zwischen Bad Homburg und Köln, die nur ein Punkt trennt. In diesen Kampf will auch der DOGC noch eingreifen. ”Wir wollen vor Bad Homburg landen, damit Schützenhilfe für Köln leisten”,  programmiert Wittkop den letzten Spieltag.

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