AKs-Clubmeisterschaften: Achim Schürmann spielt beste Runde

2018-08-13 10:57 von Karin Burckhardt

Von Dr. Peter Schütze

Die Hitze war abgeflaut, trotzdem blieben die Felder bei den Clubmeisterschaften der Altersklasse überschaubar. 61 Damen und Herren bewarben sich um die Titel. Die meisten Starter (17) zählte das Turnier der männlichen AK 50, in der AK 65 traten 14 Herren und für das Feld  AK 30 fanden sich immerhin 8 Starter ein.

Die Damen besetzen nur die Konkurrenzen AK 50 und AK 65 mit 12 bzw. 9 Starterinnen.

In der AK 30 der Herren reichten Veit-Robert Hasselmann zwei Neun-über-Runden zum Sieg; denn damit hatte er am Ende drei Schläge Vorsprung vor DOGC-Vizepräsident Bastian Scholz, der nach 87 am ersten am zweiten Tag den einzigen Siebziger-Score (78) ins Clubhaus brachte. Dritter wurde der nach dem ersten Tag mit 80 Schlägen führende Jan Hillmann. Mit 86 auf der zweiten Runde und insgesamt 166 Schlägen hielt er immerhin die zum Regionalliga-Kader zählenden Jan Pinner (169) und Tim Seseke (170) auf Distanz.

Überlegener Gewinner der AK 50 war Achim Schürmann. Der 56-Jährige präsentierte sich mit 77 am ersten Tag als Turnier-Bester und war auch auf den zweiten 18 Loch gemeinsam mit Hasselmann Tages-Zweiter. Stefan Lentz (164) und Olaf Hegenberg (165) folgten auf den nächsten Plätzen.

Ein starker zweiter Tag mit 82 Schlägen machte den ehemaligen Fußball-Bundesliga-Trainer Reinhard Saftig mit 173 zum Ak-65-Club-Champion. Hans Jürgen Koch und Joachim Wulfekammer (beide 177) trennte nur das Stechprotokoll.

In der Klasse AK 65 der Damen konnte sich Christine Held in einem Kopf-an Kopf-Rennen aber auch mit einem Start-Ziel-Sieg durchsetzen. Mit Runden von 88 und 91 (gesamt 179 Schläge) platzierte sich Christine Held mit einem Schlag Vorsprung vor Susanne Dolezych mit insgesamt 180 Schlägen und der Drittplatzierten Anita Prüsener (194).

Trotz einer schwachen Out-Runde (51 Schläge) am zweiten Tag war Andrea Marx der Titel der AK 50 nicht zu nehmen. Für sie standen am Ende 83 + 90 zu Buche.  Katja Richter kam auf 94 + 88, Ingrid Freick auf 94 + 93 Schläge.

In der Netto-Wertung lag Felix Scheidgen mit 138 Nettoschlägen ganz vorn. Dr. Claudia Stratemann wurde mit 142 Nettoschlägen Zweite. Auf dem dritten Rang platzierte sich Dr. Markus Brunke – mit insgesamt 147 Nettoschlägen.

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