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Gruppeneinteilung: Drei Aufsteiger warten auf DOGC-Herren

2018-11-07 11:02 von Karin Burckhardt

Von Dr. Peter Schütze

Die Gruppeneinteilung der DGL-Ligen und deren Spielpläne für die Saison 2019 sind raus. Aber alle Beteiligten halten sich in ihren Reaktionen und Einschätzungen noch bedeckt. Ihre Prognosen sind betont vorsichtig, die Abwägungen ihrer Chancen ausgesprochen bescheiden; denn alle stochern noch im Dunklen, weil genaue Informationen über dieSpielstärke der künftigen Gegner kaum vorliegen, die personelle Besetzung der Konkurrenz zumeist noch unbekannt ist.

Im zweiten Regionalliga-Jahr erwarten die Herren des DOGC folgende Gegner: Aufsteiger Mülheim/Ruhr (12. Mai), Aufsteiger Westfälischer GC Gütersloh (26. Mai), Aufsteiger Royal St. Barbara´s GC (23. Juni) und nach dem Heimspiel (21. Juli) GC Oldenburg (4. August), der Bekannte aus der vergangenen Saison.

„In dieser Gruppe, die alles andere als einfach ist, gibt es keinen Favoriten“, meint Head-Pro Holger Böhme, „hier kann man aufsteigen, aber genauso schnell auch absteigen.“ Das Leistungsniveau scheine ziemlich ausgeglichen. Neuling Mülheim hat sich nach Böhmes Kenntnissen „reichlich verstärkt“, der alte Konkurrent Gütersloh ebenfalls. Der RSB habe eine immer zu beachtende sehr starke Truppe, und was Oldenburg kann, habe man an den letzten beiden Spieltagen der abgeschlossenen Saison gesehen, als die Mannschaft von einem Abstiegs- noch auf den zweiten Tabellenplatz sprang.

Der neue Non-Playing-Captain Peter Köthschneider (53) begrüßt die Tatsache, dass den Dortmundern die beiden Zweitliga-Absteiger Düsseldorfer GC und Bremen Zur Vahr erspart geblieben sind. Matthias Tischler ist mit der Gruppenauslosung sehr zufrieden, zumal der Mannschaft bis auf Oldenburg weite Fahrten und Hotelübernachtungen erspart bleiben. Er ist wie sein Cheftrainer überzeugt, dass der DOGC mit seiner auf sechs Positionen neu besetzten Mannschaft (darüber in Kürze an dieser Stelle mehr) 2019 eine gute Rolle spielen wird.

Captain Joachim Marquardt vom RSB freut sich über „eine schöne Gruppe“, die Dortmunds Golf-Freunden fünfmal das Lokal-Derby der beiden Regionalliga-Teams bietet.

Damen-Trainer Stephan Wittkop sieht nach der Rückkehr in die Regionalliga den Spielen in der West-Gruppe 2 mit Vorfreude entgegen. „Schmitzhof und Hummelbachaue kennen wir von Mannschaft und Platz her, Brückhausen ist dagegen für uns totales Neuland, und auch Grevenmühle ist vorerst noch eine Unbekannte“, sagt der Pro. In einer Prognose legt er sich allerdings fest: „Hummelbachaue als Leistungszentrum ist der Favorit auf den Gruppensieg. Wir wollen uns im guten Mittelfeld einpendeln. Ein zweiter Platz wäre schon optimal.“

Im Gegensatz zum Herren-Team können die Damen bisher (noch) keinen Neuzugang verzeichnen. Vanessa Girke ist in ihre norddeutsche Heimat zurückgekehrt. Ihren Abgang glaubt Wittkop durch die Rückkehr von Ilka Wolf in die Mannschaft kompensieren zu können; außerdem hofft er auf eine Formsteigerung von Anna Lina Hillmann und konstante Leistungen von Theresa Staerk. Clara Burmann und Liza Schulte stehen allenfalls für zwei Spiele zur Verfügung.

Übrigens: Am vierten Spieltag der Saison 2019 (21. Juli) haben Herren wie Damen in der Reichsmark Heimrecht. „Dieser Spieltag“, ist Stephan Wittkop sich sicher, „wird ein Highlight!“

 

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