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Jugend-Stadtmeisterschaft: Husarenstück der drei DOGC-Jungen - Anna Lina Hillmann verpasst Titel-Hattrick

2018-08-29 09:44 von Philipp Pfannkuche

Von Dr. Peter Schütze

Das war ein echtes Husarenstück. Nach dem ersten Tag der 9. Jugend-Stadtmeisterschaften hatten die Mit-Favoriten vom Dortmunder Golfclub auf das auf eigenem Kurs unerwartet dominant auftrumpfende Trio des Royal Saint Barbara´s GC bis zu zehn Schläge Rückstand. Doch in der Reichsmark trat der gleiche Effekt ein wie tags zuvor an der Saint- Elisabeth-Allee. Die RSB-Troika kam mit dem Platz gar nicht zurecht, dagegen spielten die in Brackel enttäuschenden DOGC-Jungen ihre Orts-Kenntnis als entscheidenden Trumpf aus und verdrängten die Konkurrenten noch von sämtlichen Plätzen auf dem Treppchen. Ganz oben stand am Ende Top-Favorit Peer Freund, umrahmt von den Brunke-Brüdern Justus und Leonhard. Dem nach den ersten 18 Löchern führenden Jesper Peetoom blieb nur der undankbare vierte Rang, weil auch noch das Stechprotokoll gegen ihn entschied.

In der nur mit sechs Spielerinnen besetzten Konkurrenz der Mädchen verfehlte die 2016 und 17 triumphierende Anna Lina Hillmann den Titel-Hattrick. Die neue Meisterin Hanna Tauber (Bergisch Land), ein neues Gesicht im Dortmunder Mädchen-Golf, spielte zweimal mit 85 bzw. 87 (die auch Johanna Schwartz erreichte) die besten Runden des Tages. Da war die Titelverteidigerin jeweils drei Schläge schwächer.

Am ersten Championats-Tag in Brackel spielten lediglich die einheimischen Jesper Peetoom (76) und Alexander Coerdt (79) im Siebziger-Bereich. Der Beste aus dem DOGC-Aufgebot, Leonhard Brunke (82), musste sich noch hinter Lukas Baeckerling (81) einreihen. Justus Brunke und Peer Freund lagen mit jeweils 86 Schlägen auf den Plätzen sechs und sieben. Doch 24 Stunden später in der Reichsmark war die große Aufholjagd angesagt.

Peer Freund blieb einschließlich der Zehn fehlerfrei, kam par und als überlegener neuer Champion ins Clubhaus. Justus Brunke hatte Probleme an der Sechs und Sieben, blieb aber ab der Dreizehn makellos und war um einen Schlag besser als sein jüngerer Bruder. Die als Führungs-Trio an den Abschlag gekommenen RSB-Jungen gerieten alle in den 90er-Bereich, weil ihnen der Reichsmark-Kurs Rätsel aufgab.

Mit dem Triumph des schon Regionalliga-erfahrenen Peer Freund setze sich die lediglich 2015 durch Moritz Schwarzbach unterbrochene Siegesserie des DOGC bei den Jugend-Stadtmeisterschaften fort, allerdings blieb Freund 14 Schläge über der im vergangenen Jahr von Valentin Brand gesetzten Bestmarke von 144 Schlägen. 

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