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Liga-Finale: Showdown mit Ilka und Clara Herren vertrauen auf ihre Qualität

2018-08-01 14:05 von Nina Lehmann

Von Dr. Peter Schütze

Die Erwartungen sind hoch, die Spannung wächst. Die beiden Liga-Teams des Dortmunder Golfclubs stehen am letzten Liga-Spieltag vor wichtigen Entscheidungen. Im direkten Aufstiegsduell mit dem Royal Saint Barbara´s GC im Gut Fröndenberg peilen die Damen die Rückkehr in die 2017 verspielte Regionalliga an, und die Herren werden in Oldenburg alles tun, um ihre erste Regionalliga-Saison erfolgreich, das heißt: mit dem Klassenverbleib, abzuschließen.

Ladies first: Stephan Wittkop ist in der glücklichen Lage, am Sonntag sein bis auf Anna Sybrecht stärkstes Aufgebot an den Abschlag schicken zu können. Dazu gehören erstmals in dieser Saison auch Ilka Kummer und Clara Burmann. Captain Kummer will nach ihrer Mutterschaft wieder ins Liga-Geschehen eingreifen. „Ihre spielerischen Qualitäten und ihre Erfahrung  können für uns in einem solch entscheidenden Spiel von großem Nutzen sein“, weiß der DOGC-Pro.

Clara Burmann hat sich bei den Stadtmeisterschaften mit einem zweiten Platz hinter der souveränen Siegerin Lisa-Kathrin Rübenkamp Hoff für das Liga-Team empfohlen. Wittkop musste nicht lange überlegen: „Nach Claras Leistungen an den beiden Meisterschafts-Tagen konnte ich gar nicht an ihr vorbeigehen.“ Zum Team, das nach zwei zweiten Plätzen hinter dem RSB an den vergangenen zwei Spieltagen wieder gewinnen will, gehören weiterhin Andrea Marx, Vanessa Girke, Victoria Dreve, Dr. Muna Brisam, Anna Lina Hillmann.

DOGC-Präsidentin Andrea Marx geht ebenfalls zuversichtlich in diesen Showdown. „Wir haben eine starke Mannschaft, die sich am Ende auch durchsetzen wird, wobei wir gehörigen Respekt vor der Leistung der Royal-Damen haben“.

Die Herren aus der Reichsmark müssen in Oldenburg ohne Jasper Schürmann und die drei Jugendlichen Peer Freund, Justus Brunke und Noah Curdt auskommen. „Mit Jan Pinner haben wir einen starken Mann in der Hinterhand, der in den Kader nachrückt“, lässt sich Head-Po Holger Böhme ein wenig in die Karten schauen. Er hat am vergangenen Wochenende den Platz in Oldenburg, wo die letzten Entscheidungen fallen werden, inspiziert. „Viel Wasser“ ist ihm aufgefallen.

Das Ziel sei der dritte Platz oder eine Platzierung vor Münster-Tinnen, erklärt der Cheftrainer, der indes auf die Qualitäten seines Teams baut: „Wir sind zu stark, um nach unten zu schauen.“ Realistisch ist seine Einschätzung, dass die Oldenburger Gastgeber alles tun werden, um auf der Zielgeraden den schon verloren geglaubten Klassenerhalt noch zu schaffen. 

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