Information

Kontakt:

Telefon:   0231-774133
Telefax:   0231-774403
E-Mail: info@dortmunder-golfclub.de

Öffnungszeiten Sekretariat:

Mo. bis Fr.:      9.30 - 18.00 Uhr
Sa. und So.:   10.00 - 16.00 Uhr
Feiertage: 10.00 - 16.00 Uhr

Gastronomie:

Mo.:       Ruhetag
Di.-So.:   11.00 - 22.00 Uhr
Küche:   13.00 - 21.00 Uhr
Tel.:   0231-4753727

Golfstore:

Mo.:   geschlossen
Di.-So.:   13.00 - 18.00 Uhr
Tel.:   0231-86200909

Regionalliga-Herren: Drei Schläge fehlen zum 2. Tagesplatz

2018-05-28 14:23 von Karin Burckhardt

Von Dr. Peter Schütze

Es bleibt dabei: In ihrem Wald sind die Teutonen nicht zu besiegen. Diese Erfahrung, die vor mehr als 2000 Jahren drei römische Legionen unter Publius Quinctillius Varus gemacht haben, wurde nun auch den Herren des Dortmunder Golfclubs zu teil. Allerdings bedeutete der Ausgang des zweiten Regionalliga-Spieltages für DOGC-Cheftrainer Holger Böhme keine Überraschung: „Dass wir gegen das zu Hause schier unbezwingbare Teuto-Team die vor zwei Wochen in Anholt errungene Tabellenführung nicht würden halten können, war mir von vornherein klar. Aber ich wäre gern Tages-Zweiter geworden, doch dafür waren wir in den Vierern gegenüber Münster-Tinnen nicht stark genug“, analysierte der Dortmunder Head-Pro.

So ergab sich am Eggeberg dieser Endstand: Die Gastgeber dominierten das Fünfer-Feld mit 45 über CR; Münster-Tinnen schob sich mit 93 und drei Schlägen Vorsprung vor dem DOGC auf den zweiten Rang. Jeweils dreistellig abgeschlagen folgten Oldenburg (106) und Anholt (114). In der Tabelle führt Teutoburger Wald mit neun Punkten vor Dortmund (8), Tinnen (6), Anholt (4) und Oldenburg (3). „Wir haben auf den Abstiegsplatz vier Punkte Vorsprung, kein Ruhepolster, aber wir sind mehr als im Soll, das nur Klassenerhalt heißen kann“, interpretiert Böhme die Tabelle.1

In Halle musste der DOGC auf die beruflich bzw. privat verhinderten Stammkräfte Michael Hegemann und Carsten Tilse verzichten. Das habe sich schon negativ ausgewirkt, betonte Böhme; denn auf dem physisch und psychisch schwierigen Kurs im Teutoburger Wald hätten ihm für die Vierer frische Alternativen gefehlt. „Nach den Einzeln hatte ich noch die Hoffnung auf den zweiten Platz in der Tageswertung, doch sie haben sich in den Vierern aufgrund der personellen Situation zerschlagen, zumal Münster-Tinnens Vierer auch eine beeindruckende Vorstellung abgeliefert haben.“ Für das Team aus der Reichsmark kamen Jasper Schürmann/Lars Sondermann mit 79 ins Clubhaus, Matthias Tischler/Valentin Brand mit 83, Peer Freund/Axel Tilse mit 84 und Ferdinand Volbert/Henrik van Zwoll mit 87.

In den Einzeln zog sich Ferdinand Volbert von den Dortmundern trotz gewisser Rückenprobleme mit 78 Schlägen am besten aus der Affäre. Jasper Schürmann kam ihm mit 79 am nächsten, obwohl ihm an der 17 ein Triple-Bogey unterlief. Noch schlimmer erging auf dieser vorletzten Bahn Lars Sondermann mit einer Neun (trotzdem ein 81er-Score) und Henrik van Zwoll mit dem gleichen Missgeschick. Der Student der Zahnmedizin absolvierte nach Auskunft von Böhme eine glänzende Proberunde, spielte dann auch eine gute Out-Runde, blieb dann aber mit 89 nur Streicher. Matthias Tischler (80) und Axel Tilse (82) machten mit jeweils 37 auf der zweiten Hälfte einiges gut. Peer Freund und Valentin Brand hatten 85 auf ihrer Score-Karte.

Am kommenden Wochenende steht der Willy-Schniewind-Mannschaft-Preis mit Heimvorteil auf dem Dortmunder Programm. „Mit voller Kapelle“ (Böhme) soll ein Angriff auf die 1. Liga gestartet werden.

 

Zurück