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Regionalliga-Herren: Stolz auf „sehr große Leistung“

2018-08-07 09:46 von Karin Burckhardt

Von Dr. Peter Schütze

Der Head-Pro war die Zufriedenheit pur. „Als Aufsteiger in dieser Regionalliga bei derartig hohem Niveau auf dem zweiten Gruppen-Platz einzulaufen, ist eine sehr große Leistung“, befand Holger Böhme nach dem Liga-Finale in Oldenburg. Dort belegte die Mannschaft in der Tageswertung hinter den Gastgebern (49 über CR), die auf der Zielgeraden gerade noch den Kopf aus der (Abstiegs-)Schlinge zogen, und dem ohne seine zwei stärksten Kräfte abschlagenden Aufsteiger Teutoburger Wald (51) den dritten Rang (61). Das reichte in der Endabrechnung zum Platz hinter den übermächtigen „Teutos“, die mit acht Punkten und 114 Schlägen Vorsprung in die 2. Bundesliga marschierten. DOGC-Konkurrent Münster-Tinnen (71) blieb der bittere Abstieg in die Oberliga nicht erspart.

„Das war noch einmal, wie in der gesamten Saison, ein hartes Stück Arbeit, das wir aber mit dem großen mannschaftlichen Zusammenhalt bewältigt haben. Diese Qualität macht den Unterschied; denn sie hat uns über die gesamte Spielzeit getragen, deshalb ist unser Klassenerhalt auch hoch verdient.“ Dieses Fazit zog Captain Carsten Tilse, der nach Blick zurück auf das Liga-Finale in Norddeutschland  auch einen Glückwunsch an die in die Regionalliga zurückgekehrten Damen nicht vergaß.

In Oldenburg schufen sich die Dortmunder „durch sehr gute Einzel ein gewisses Polster vor Tinnen“ (Böhme). Allen voran Ferdinand Volbert, der sich hinter dem aus den USA heimgekehrten Profi Velten Meyer (68) und Anholts Hannes Ruhnau (70) gemeinsam mit Fabian Jarck (Teuto) mit 72 den dritten Brutto-Rang teilte. „Ferdinand hat sich sehr in seiner Spiel-Intelligenz verbessert, zudem ist er im Training bienenfleißig. Das trägt Früchte“, lobte Holger Böhme den Zwilling, der mit sechs Birdies genau par spielte. Mit jeweils drei über folgten Matthias Tischler, der ab der Elf keinen Schlag mehr abgab, und Valentin Brand. Stadtmeister Michael Hegemann brauchte 78 Schläge, Carsten Tilse 79, sein extra aus Juist angereister Bruder Axel 81. Lars Sondermann verlor an der Sechs fünf Schläge, was seinen 82er-Score maßgeblich beeinträchtigte. Dennoch kassierte er Böhme-Lob: „Lars hat mit wechselnden Partnern immer den besten Vierer gespielt.“

In der neuen Saison freuen sich die DOGC-Spieler auf ein Lokalderby mit den Royal-Herren. Böhme: „Uns in eine Gruppe einzuteilen, wäre logisch, zudem eine Attraktion für den Golfsport in Dortmund.“

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