Preis der Präsidentin: DOGC-Mitglieder können erstes großes Turnier in Corona-Zeit kaum erwarten

von Dr. Peter Schütze

auf diesen Tag haben die Mitglieder des Dortmunder Golfclubs lange warten müssen: Am Samstag findet mit dem “Preis der Präsidentin”, der seit 1998 ausgetragenen Traditions-Veranstaltung, das erste große Turnier seit Ausbruch der Corona-Pandemie statt. Es ist bereits voll ausgebucht, es wurde eine Warteliste eingerichtet. Wie sehnlichst dieser Wettbewerb erwartet wird, zeigt, dass die Liga-Teams der Damen und Herren in starker Besetzung vertreten sind. Head-Pro Holger Böhme: ” Alle wollen sich zeigen!”.

Dieses Turnier folgt einem speziellen Modus. Es wird als 18-Loch-Turnier nach Stableford-Wertung ausgetragen. Ausgespielt werden das Damen und Herren Brutto sowie Netto Platzierungen in drei Klassen. Doch zugleich wird in diesem Wettbewerb der Preis des Präsidenten, in diesem Fall Preis der Präsidentin, als Wanderpreis ausgespielt. Ihn erhält in der Herren-und Damenklasse der/die Teilnehmer/in mit dem besten Netto-Ergebnis. “Damit ist der höchste Grad der Fairness erreicht; denn es kann jeder gewinnen, auch der/die Spieler/in mit einem schwächeren Handicap”, erklärt die DOGC-Chefin Andrea Marx.

Im vergangenen Jahr trat der seltene Tatbestand ein, dass mit Axel Tilse und Andrea Marx zwei Aktive aus der A-Klasse mit der allerdings imponierenden Netto-Punktzahl von 40 bzw. 43 den jeweiligen Wanderpreis gewannen. Die DOGC-Präsidentin spielte dabei ihre bisher beste Runde in der Reichsmark.

Im Anschluss an das Turnier sind Siegerehrung und Imbiss vorgesehen. Geplant ist darüber hinaus, dass Präsidentin Andrea Marx und Spielführerin Katja Richter aus Vorstandssicht die aktuelle Situation des Golfclubs in Corona-Zeit beleuchten und zu speziellen Themen Stellung nehmen.