Vierer-Clubmeisterschaften: Hegenbergs erneuern Abonnement – Mel und Vicky wie im Vorjahr

von Dr. Peter Schütze

Das Abonnement klappte wieder. Die Serien-Sieger der Vergangenheit im Ehepaar-Vierer beim Dortmunder Golfclub, die Eheleute Olaf und Ilka Maria Hegenberg, deren Siegeszug nur im Vorjahr durch das Ehepaar Jan und Lisa Pinner unterbrochen wurde, schlugen jetzt wieder in gewohnter Manier zu. Sie  gewannen den von 15 Paaren beschickten Wettbewerb über 36 Löcher mit 88 + 93 = 181. Dieses Ergebnis lag allerdings um zehn Schläge über dem Sieger-Score des Vorjahres und auch  noch drei über dem Hegenberg-Resultat von 2019.

Die Hegenbergs – Olaf war mit dem besten Handicap (5,3) aller Männer angetreten –  spielten schon am ersten Tag die beste Runde, hielten die  Verfolger Heiko und Lena Wiebel um drei Schläge auf Distanz und konnten von diesem Vorsprung zehren. Wiebels kamen am Ende auf  183 Schläge und waren Peter Heickel und Andrea Marx um drei Schläge voraus. Dann folgten die Netto-Sieger (149)  Martin und Meike Ruße (93 + 96) vor dem Fußballstar Sigi Held und Frau Christine, die zweimal glatte 100 spielten.

In der Netto-Wertung der letzten Meisterschaften 2020 in der Reichsmark lagen Martin und Meike Ruße klar vorn. Die nächsten Plätze teilten sich mit jeweils 157 die Eheleute Wiebel, Wolfgang und Brigitte Brennholt und die Hegenbergs.

Im Gemischten Vierer wiederholten die mit dem besten Handicap abschlagenden Mel Ferner und Stadt- und Clubmeisterin Victoria Dreve ihren Vorjahressieg, kamen mit 91 +83 allerdings nicht an den 2019er-Score (154) heran. Sie hatten am Ende jedoch 14 Schläge Vorsprung vor Ingrid Freick und Peter Stendel, die sich mit dem Netto-Sieg schadlos hielten. Den dritten Platz belegten Jan Hillmann und Gabriele Suhr (97 + 95) vor Klaus Peter Schulte und Karina Katthöfer (100 + 99), die  Netto-Dritter hinter Heinz-Albert Mertmann  und Claudia Stratemann wurden.

Die Scores in beiden Konkurrenzen hielten sich in bescheidenem Rahmen. Bezeichnend: In beiden Wettbewerben wurden jeweils nur drei Birdies gespielt. Sie gingen auf das Konto der Eheleute Wiebel (2 – beide jeweils an der Fünfzehn erzielt) und Heickel/Marx (1) sowie an Ferner/Dreve (2) und Hillmann/Suhr (1).